Bindung: Audio CD
EAN: 0093624790228
Format: Original Recording Remastered
Artikel Abmessungen: 20
Label: Wb (Warner)
Hersteller: Wb (Warner)
Anzahl Disketten: 1
Herausgeber: Wb (Warner)
Erscheinungsdatum: Juni 05, 2001
Studio: Wb (Warner)
CD 1:- Papa Don't Preach
- Open Your Heart
- White Heat
- Live To Tell
- Where's The Party
- True Blue
- La Isla Bonita
- Jimmy Jimmy
- Love Makes The World
- True Blue (The Color Mix)
- La Isla Bonita (Extended Remix)
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Produktbeschreibung:Product Description:TRUE BLUE REMASTERED
Aus der Amazon.de-Redaktion:Als fundamentales Pop-Artefakt der 80er Jahre war Madonnas drittes Album, musikalisch gesehen, ein Riesenschritt nach vorn. Zusammen mit
Like a Prayer und
Ray of Light steht es auf der obersten Stufe ihrer gesamten Arbeit. Einzig der Titelsong (eine zu offensichtliche Kopie der 60er Jahre Girlband-Nummern) und das nette, aber nichtssagende "Jimmy Jimmy" mindern etwas die Gesamtqualität. Die meisten der Songs haben einen nervösen Dancepop-Sound. Scharf und beunruhigend nervenzehrend, dabei gleichzeitig belebend und erfrischend und von beinahe gefährlicher Flatterhaftigkeit -- ganz einfach der perfekte Soundtrack für die Mittachtziger. Zu den Highlights gehören das hedonistische "Where's the Party", die feinsinnige Latino-Persiflage "La Isla Bonita" und die drei alles überragenden Megahits: "Papa Don't Preach", mit seinem herrlichen pseudoklassischen Streicherintro, ein Song mit ganz neuen Tönen, in dem sich für Madonna die Babyfrage stellt (Abtreibung kam nicht in Frage); "Open Your Heart", diese Mischung aus Pop und schwermütiger Melodik betont die Sehnsüchte der Sängerin, aber auch ihre absolute Power ("You better open your heart to me, buster"): "Live to Tell" schließlich, ist eine fesselnde Ballade voll üppiger Melodien, dennoch karg und erschütternd -- ein Ort eben, wie es im Song heißt, wo die Schönheit zu Hause ist.
--Ken Barnes
Bewertung:

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Kein anderes Madonna-Album wirkt so auf Erfolg kalkuliert wie "True blue". Die 9 Songs sind wirklich magelloser Pop, der durch eingängige Melodien und Sounds ohne Ecken und Kanten auffällt. Ganze 5 der 9 Titel waren dann auch als Single erfolgreich, wobei die Auswahl durchaus geglückt ist, denn es handelt sich eindeutig um die Highlights des Albums.
Papa don't preach - eingeleitet durch ein dramatisch wirkendes Streichersample entsteht ein schöner, tanzbarer Popsound. Madonna singt die Strophen relativ ruhig, und geht im Refrain dann richtig aus sich raus, das Flehende in der Stimme klingt gut und durchaus echt. Schöne Melodie, großer Hit, klasse gemacht.
Open your heart - der schnelle Sound ist von Anfang an präsent, ein richtiger 80er Jahre Disco-Hit. Die Melodie bleibt sofort im Ohr, der Spannungsaufbau den Madonna bis zum Refrain mit ihrer Stimme erzeugt ist klasse. Einer ihrer schönsten 80er-Jahre Hits.
White heat - als eher durchschnittlichen ...
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Bewertung:

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Ihre stärkste Platte, obwohl Ihre Vorgänger-Alben schon 1. Klasse waren. Genial, eine der 10 besten 80er Scheiben!
Ausserdem das Madonna Album mit den besten Singleauskoppelungen, das ganze Album ist aber auch erste Sahne! Wirklich einer der Meilensteine der 80er Alben. 3 Nummer 1 Hits in den USA, 3 Top 10 Hits in Deutschland. Dieses Album setzte Masstäbe! Gehört in jede gute CD Sammlung!!!! Sehr gelungen ist auch das ikonenhafte Porträt auf dem Cover!
Bewertung:

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Eindeutig ihr bestes Album seit Beginn ihrer Karriere. Verbinde sehr viele Erinnerungen mit der CD, und sie hat bei mir einen sehr hohen persönlichen Stellenwert. Und musikalisch ist die Platte natürlich einzigartig.
Kracher von Anfang bis zum Ende mit einem durchproduzierten tollen Summer-feeling. Fast jeder Titel hat Hit Potential, und fast jeder Titel war auch ein Hit ;-)
Neben "Like A Prayer" und "Ray Of Light" eines der besten Madonna Alben.
Absoluter Höhepunkt: "Live To Tell", einer ihrer besten Titel überhaupt.
Bewertung:

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Madonna auf dem 80er-Zenit ihrer Karriere. True Blue ging an niemandem vorüber. Überall drangen die Songs aus den Radios, die einen mochten sie, die anderen hassten sie. Ich mochte sie. True Blue war ebenso auch eine großartige Video-Ära, mitunter die kontrastreichste. Mal in 80er-Röhrenjeans, mal als verliebtes junges Ding in einer flippigen 50s-Sodabar, und mal als spanische Flamencotänzerin, zeigte Madonna ihre verschiedenen Gesichter.
Die Texte sind im Vergleich zum Vorgänger Like A Virgin reifer geworden und die ersten Kontroversen zeigten sich mit Papa Don't Preach. Auch eine persönlichere Note hat True Blue, durch Madonna's Verliebtheit zu ihrem damaligen Ehemann Sean Penn, erhalten. Man feierte ebenso ihre Ausgelassenheit zum Leben.
PAPA DON'T PREACH:
Gelungene einleitende Streicher, starke Drums, herausfordernde Lyrics, Abtreibung oder nicht?. Madonna schlüpft in die Rolle eines jungen Mädchens, welches ihr Kind gerne behalten möchte. Einerseits ...
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Bewertung:

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1986.....die 80er sind noch voll in Fahrt. THRILLERmania ebbte jetzt ein wenig ab, PURPLE RAIN war auch schon Geschichte. Die große Masse brauchte also einen "heissen" Nachfolger.
Jeder damals etablierte Popstar hätte den Hype um die Schlagworte "höher", "besser", "erfolgreicher" ausnutzen können.
Das ausgerechnet Madonna nun die Nachfolge angetreten hat, ist dann nicht sehr verwunderlich.
TRUE BLUE ist - natürlich - wieder einmal das beste Madonna-Album, dass sie jemals veröffentlicht hat. Bei ihr ist ja einfach alles großartig. Der Name machts.
Was bleibt also von dieser Scheibe?
PAPA DON`T PREACH, das Lied an den Vati. Und im Video gehts dann um......? Keine Ahnung, daran erinnert sich kaum noch jemand. Nettes Lied, einprägsame Melodie. Schlaffes Video, dass rein gar nichts mit dem Inhalt des Liedes zu tun hat und KEINE Liveperformance in den letzten 1000 Jahren.
OPEN YOUR HEART geistert heute auch noch ab und zu durchs ...
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