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This Is Where I Came in

 : This Is Where I Came in

Amazon.de Preis: EUR 12,99
Preis vom 29/07/2010 18:42 CET



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Bindung: Audio CD
EAN: 0731454962520
Label: Polydor
Hersteller: Polydor
Anzahl Disketten: 1
Herausgeber: Polydor
Erscheinungsdatum: April 02, 2001
Studio: Polydor




CD 1:
  1. This Is Were I Came In
  2. She Keeps On Coming
  3. Sacred Trust
  4. Wedding Day
  5. Man In The Middle
  6. Dij` Vu
  7. Technicolor Dreams
  8. Walking On Air
  9. Loose Talk Costs Lives
  10. Embrace
  11. The Extra Mile
  12. Voice In The Wilderness
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Produktbeschreibung:

Aus der Amazon.de-Redaktion:
Allein mit den Top Ten-Hits der Bee Gees lassen sich ganze Bücher füllen. Die Gebrüder Gibb zählen zu den erfolgreichsten Musikern dieses Planeten, einzig die Beatles können auf mehr Nummer-eins-Erfolge zurückblicken. 1966 landeten sie mit "Spicks And Specks" ihren ersten Volltreffer, es folgten Klassiker wie "Massachusetts", "To Love Somebody" oder "How Can You Mend A Broken Heart". In den 70er-Jahren traten sie mit dem legendären Soundtrack zu Saturday Night Fever die Discowelle los, in den 80er-Jahren schrieben sie für Diana Ross "Chain Reaction", für Dionne Warwick "Heartbreaker" und für Dolly Parton und Kenny Rogers den Evergreen "Islands In The Stream". In den späten 80er- und frühen 90er-Jahren dann reihten sie weiter Hit an Hit: "Ordinary Lives", "You Win Again", "Alone" um nur einige zu nennen.

Und auch im neuen Jahrtausend beweisen Barry, Robin und Maurice Gibb, dass sie ihr untrügliches Gespür für exquisite Melodien nicht im Stich lässt. This Is Where I Came In ist Pop reinsten Wassers. Angefangen beim angenehm abgespecktem, aber nichtsdestotrotz hymnischen Titeltrack über das schmeichelnde "Sacred Trust" bis hin zu "Technicolor Dreams", einer gelungenen Hommage an die 40er-Jahre. In "Voice In The Wilderness" wird zum Schluss sogar milde abgerockt. Zugeständnisse an kurzlebige Trend wird man hier genauso wenig finden wie Szene-Elemente. Dafür gibtes zwölf Songs, wie man sie perfekter nicht produzieren kann und für die es eigentlich nur ein Prädikat gibt: zeitlos schön. --Wolfgang Hertel



Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 3 out of 5 stars - Tjaja
Dieses Album hat - wie schon einige zuvor - den win/lose-Komplex. Mit anderen Worten: Entweder die Songs sind klasse - oder sie sind wertlos und eine Bereicherung für den gelben Sack.
Zu den ersteren gehören sicherlich die Single "This Is Where I Came In", die rockigen "She Keeps On Coming" und "Voice In The Wilderness" (der Beste Track auf dem Album!), "Wedding Day", "The Extra Mile" und meinetwegen auch "Sacred Trust".
Dann aber wird's gruselig. Robin enttäuscht auf diesem Album auf voller Linie, Tracks wie "Embrace" oder "Deja Vu" sind unter Bee Gees Standard und hätten gar nicht erst den Weg auf das Album finden dürfen! Eine gute Alternative wäre das unveröffentlichte "Sensuality" gewesen oder der Power-Rock der B-Seite "I Will Be There", die beide - nicht einmal als Bonustracks - den Weg auf das Album fanden. Die echten Tiefpunkte des Albums kommen aber noch: Barrys "Loose Talk Costs Lives" genau wie die beiden Maurice Gibb Tracks "Man In The Middle" und "Walking ... weiter



Bewertung: 1 out of 5 stars - Schade
Die CD hat einige gute Ansätze kommt aber nicht über ein "nett" hinaus. Gründe hierfür sind:
1) keine Ohrwürmer
2) Texte oft akustisch schlecht verständlich
3) überwiegend eintöinge oder einfallslose Arrangements
4) auch hochklassige Studiomusiker werden nicht gekonnt eingesetzt
5) Einsatz von Drumcomputern, wo ein normales Schlagzeug wesentlich lebendiger geklungen hätte (gutes Beispiel ist "sacred trust", nicht gerade eine Tanznummer)
6) keine Ansprache des Fans im Booklet
zusammengefasst wirken die Musiker irgendwie abwesend, wenig präsent, ohne Temperament.
Schade



Bewertung: 1 out of 5 stars - Nice Try
Als Bee Gees Fan war und bin ich von diesem, nun leider letzten Album des Trios absolut enttäuscht. Die Produktion ist m.E. grauenhaft. Sowohl Barry's als auch Robin's Gesang hören sich anders an als sonst- und nicht besser. Robin hört sich etwas verschleimt an, und Barry, der normalerweise jeden Ton trifft, klingt auf diesem Album stellenweise off key. Meines Wissens nach hatte er Stimmbandprobleme. Das wäre nicht so schlimm, wenn die Songs wenigstens dem üblichen Bee Gees Standard entsprächen. Doch außer "Sacred Trust", "The Extra Mile" und mit Einschränkungen die Single "This Is Where I Came In" sucht man hier vergeblich nach Meisterwerken. Die Hälfte der Songs sind Solo-Kompositionen der Brüder, die ja generell nicht der Qualität der gemeinsamen Songs entsprechen. Sachen wie "Loose Talks Costs Lives", "Walking On Air" oder "Embrace" haben auf Bee Gees Alben m.E. nichts zu suchen. Und Maurice war einfach kein Lead Sänger, seine Stimme war zu schwach, doch hier hat er auf Grund ... weiter



Bewertung: 4 out of 5 stars - Der Versuch, zuviele Musikgenerationen zu befriedigen!
Und irgendwie funktionierts nicht so richtig! Die Produktion ist großartig, keine Frage, die Auswahl der Songs könnte besser sein. Eher modern geben sich Nummern wie "This is where i came in", "She keeps on coming", "Walking on air" oder "Deja Vu". Schön schnulzig kommen "Sacred Trust", "Wedding Day" oder "The extra mile" daher!

Für jeden was dabei, könnte man sagen, jedoch vielleicht ein bisschen zu wenig? Viele Fans werden vorallem das Fehlen von großartig arrangierten Vocal-Harmonie-Partien bedauern. Denn leider haben die Brüder diesmal einige Songs jeweils ohne die anderen geschrieben, produziert und aufgenommen und das hört man auch!

Fazit: Ein teilweise sehr modernes aber auch schnulziges Album das nicht wirklich an die Qualität seiner beiden Vorgänger ("Still Waters", "Size isn't everything") herankommt! Ob man den "neuen" Stil mag oder nicht, kann jeder nur für sich entdecken!

mfg aus Österreich



Bewertung: 3 out of 5 stars - Das Gesamtbild erscheint zu beliebig
Über die seit 1966 (mit "Spicks And Specks") im Musikgeschäft mal mehr oder weniger erfolgreichen Brüder Gibb muss man nicht mehr viel erzählen. Stichworte? "Massachusetts", "To Love Somebody", "New York Mining Disaster 1941", "Saturday Night Fever", "You Win Again", "Alone"! Drei Jahre nach ihrem Live-Album "One Night Only" zeigen Maurice, Andy und Robin mit ihren zwölf neuen Titeln, dass sie immer noch Popsongs schreiben können. Das Album ist im Gegensatz zu den Vorgängern fast schon zurückhaltend produziert, keine opulente Instrumentierung und auch die typischen - viele störenden - Falsett-Einlagen sind auf ein Minimum reduziert. Vielmehr orientieren sie sich nach eigenen Aussagen an der Musik von "früher", was dann zu rockigen Einlagen wie "She Keeps On Coming" und "Voice In The Wilderness" oder die Hommage an den Sound der 30-er "Technicolour Dreams" führt. Ihre Single - der Titeltrack - ist ein hymnischer Popsong, der vorab Appetit auf mehr machte, doch unter dem Strich bleibt ... weiter


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