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Reptile

 : Reptile
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Amazon.de Preis: EUR 9,97
Preis vom 29/07/2010 18:51 CET



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Bindung: Audio CD
EAN: 0093624796626
Artikel Abmessungen: 20
Label: Reprise Records (Warner)
Hersteller: Reprise Records (Warner)
Anzahl Disketten: 1
Herausgeber: Reprise Records (Warner)
Erscheinungsdatum: März 05, 2001
Studio: Reprise Records (Warner)




CD 1:
  1. Reptile
  2. Got You On My Mind
  3. Travelin' Light
  4. Believe In Life
  5. Come Back Baby
  6. Broken Down
  7. Find Myself
  8. Ain't Gonna Stand For It
  9. I Wanna Little Girl
  10. Second Nature
  11. Don't Let Me Be Lonely
  12. Modern Girl
  13. Superman Inside
  14. Son & Sylvia
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Produktbeschreibung:

Aus der Amazon.de-Redaktion:
Wenn die Zeichen nicht trügen, dann ist Eric Clapton derzeit mit sich absolut im Reinen. Drei Jahre nach Pilgrim und nur wenige Monate nach Riding With The King, der puristischen 2000er Blues-Kooperation mit B. B. King, grast der britische Gitarren-Doyen die vielfältigen Stil-Weiden ab, die er auch in der Vergangenheit schon des Öfteren heimsuchte. Der Opener "Reptile", gleichzeitig das Titelstück, ist eher eine Ausnahme und gibt dennoch rein instrumental (!) die Stimmung vor: völlig entspannt und lässig unspektakulär, butterweich jazzy, in federndem Latin-Puls. Ähnliche Nonchalance zeichnet das optimistische Liebeslied "Believe In Life" aus, ein soft getuntes Pop-Stückchen, wie er es in jüngerer Zeit des Öfteren bot.

In diese Kategorie fällt ebenso das zart besaitete "Modern Girl": sacht gezupft, dezent von Percussion durchsetzt, anschmiegsam die Stimme. Und zu relaxt-swingendem Honky Tonk-Piano und DooWop-Chorus, "Find Myself". Weiter greift "Travellin' Light" zurück, wieder mal knöpft sich Clapton da mit sicherem Gespür ein souverän forciertes Stück aus dem Song-Katalog von J.J. Cale vor, das ihm passt wie ein Maßanzug von Armani. Und natürlich kommt der Blues nicht zu kurz: Aus voller Kehle und mit gospeligem Background-Chor intoniert er Ray Charles' schwerblütigen Oldie "Come Back Baby" oder, mit extra kernigen Vocals, "Broken Down". Fett groovt der Klassiker "Got You On My Mind", ganz und gar blue mäandert "I Wanna Little Girl" dahin. Dezentes Swamp-rock-Feeling offenbart "Second Nature", respektabel münzt er Stevie Wonders "Ain't Gonna Stand For It" zum souligen Uptempo-Bluesrock um.

Eric Clapton bietet mit Producer Simon Climie nicht die großen Überraschungen, aber einen vielfältigen, wohl temperierten Repertoire-Streifzug und weit mehr als nur solides Handwerk, woran die schon seit Jahren für ihn aktive Crew von Gitarrist Andy Fairweather-Low über Bassist Nathan East und Drummer Steve Gadd bis zu Keyboarder Joe Sample gehörigen Anteil hat. Dass zum Finale das schwerelos-filigrane "Son & Sylvia" als zweites Instrumentalstück "Reptile" abrundet, signalisiert: Clapton muss sich und der Welt nichts mehr beweisen. --Claus Böhm



Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 4 out of 5 stars - an electric unplugged album
Ich habe einige Jahre gebraucht, den Hype um Eric Clapton verstehen zu können. Natürlich gefielen mir auch einige seiner alten Songs; Lay down Sally, Cocaine, White room, I feel free, Crossroads und wie sie alle heissen. Aber sein Unplugged Album gab mir den entscheidenden Kick. Doch leider rissen mich seine nachfolgenden Platten allesamt nicht vom Hocker, aber das sollte sich im März 2001 ändern, "Reptile" wurde veröffentlicht. Nicht zuletzt die Single Auskopplung sorgte dafür, dass ich mir die Platte zulegte und ich habe die Investition nicht bereut.

Wiederum hat er eine feine Musikerschar um sich gesammelt. Andy Fairweather-Low sein langjähriger Wegbegleiter, Nathan East Bassist der Extraklasse, Steve "50 miles to leave your lover - shuffle" Gadd, Tim Carmon, Joe Sample, Billy Preston, Paul Carrack und die Impressions bekannt als Background Vocalists von Curtis Mayfield.

Die Songs teilweise Coverversionen und Eigenkompositionen. "I ain't gonna stand ... weiter



Bewertung: 5 out of 5 stars - Enjoy it on its own merits!
When Eric Clapton and B.B. King planned the production of the album that would eventually become "Riding With The King," they scheduled three months of studio time - much to B.B. King's team's surprise because the King of Blues usually takes much less than that to finish an album. And lo'n behold, they were done in roughly a month, recording almost exclusively live, with very little editing involved. So Clapton decided to "tag on" an album of his own and take advantage of the outstanding group of musicians they had assembled, and the magical atmosphere of the cooperation with them. He had however, he says, "underestimated" how big exactly the effect of B.B. King's presence had been, and things just didn't seem to go together anymore as they had before. Besides, there didn't seem to be a real theme and a purpose to the album. So he took a break from recording and, when meeting with relatives in Canada, was reminded of his uncle Adrian (a.k.a. "Son") who had recently passed away, and whom ... weiter



Bewertung: 3 out of 5 stars - Plätschert zum Teil belanglos vor sich hin
Er ist als Slowhand längst in die Musikhistorie eingegangen und hat seiner persönlichen Vorliebe, dem Blues, mehrere Alben gewidmet - und zuletzt mit seinem Vorbild B.B. King mit "Riding With The King" gemeinsame Sache gemacht.

Mit der beinahe gleichen Mannschaft im Hintergrund spielte er auch sein neues Album ein. Und er geht einen ähnlichen Weg wie bei seinem Vorgängeralbum. Er covert alte Klassiker von Ray Charles ("Come Back Baby"), J.J. Cale ("Travellin`Light"), Stevie Wonder (I Ain`t Gonna Stand For It") oder James Taylor ("Don`t Let Me Be Lonely Tonight") und mischt sie diesmal mit einigen Eigenkompositionen.

Den hoffnungsvollen Anfang macht das lockere Instrumental "Reptile". Im Anschluss daran lässt er aber rapide nach. Es klingt alles sehr entspannt, doch diesmal bekommt er den Dreh nicht hin, denn die ausgeruhte Atmosphäre schlägt um in Langeweile. Die Coverversionen können den Originalen bei weitem nicht das Wasser reichen und die Eigenkompositionen ... weiter



Bewertung: 4 out of 5 stars - verdammt guter nachfolger von "pilgrim"!
hier passt fast alles!
der locker-flockig, instrumentale einstieg, wie auch das ende auf dieselbe weise, zeigt was ein koenner so kurz aus dem handgelenk schleudern kann. hut ab!

dazwischen sahnehaeubchen wie "travelin`light". ein lied von j.j.cale. und nicht nur das? egal wem ich den song vorspiele, es tippt jeder auf j.j.cale als interpret. clapton singt nicht nur ein song von ihm (wie auch "after midnight oder "cocaine", wer kennt diese songs nicht ??!!), sondern er singt auch WIE j.j. cale.
klingt absolut stark!

dann seine version von stevie wonders "ain`t gonna stand for it". dies klingt nicht nach stevie, sondern einfach ein lied das so richtig gut abgeht.

dazwischen mein lieblingssong "beliefe in life" - kann es eine schoenere liebeserklaerung geben?

der klang ist top! nicht ganz so elektronisch behaftet wie "pilgrim" (wobei ich das werk wirklich verdammt gut war), eher ne weiterentwicklung.

er ist auf nem guten weg - denn ... weiter



Bewertung: 4 out of 5 stars - Mein Klassiker
E.C. liefert mit dieser CD wieder einmal einen Beweis seiner unglaublichen Musikalität und Vielseitigkeit. Manche erwarten etwas anderes von "Slowhand", doch der inzwischen immerhin 55 Lenzen zählende Großmeister der Gitarre verfolgt konsequent seine Linie: nur Musik zu machen, die ihm gefällt. Mich erinnert die Vielseitigkeit und Stimmung der CD an "Abbey Road" der Beatles, wenngleich nicht ganz so originell - aber wir schreiben nicht das Jahr 1969... Clapton gehört zu den wenigen Popmusikern, die Jahr für Jahr besser werden, auch gesanglich, was sehr ungewöhnlich ist für diese Genre. Mein Tip: Unbedingt antesten, vorurteilsfrei!


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